Die jahrelangen Verhandlungen und Schaffung von Voraussetzungen wie zum Beispiel die Änderung des gültigen Flächennutzungsplanes führte doch noch zu dem von allen Seiten gewünschten Ergebnis.
Auf einer Fläche von 1,21 ha entstehen 16 Grundstücke für Wohnbebauung. Grundlage und Basis dazu ist die Umsetzung der landwirtschaftlichen Hofstelle. Mit der Erschließung durch einen Bauträger wird auch das Problem der Oberflächenwasserbeseitigung umgesetzt. Im Ergebnis ändert sich das Umfeld im Ortseingangsbereich und es entsteht gleichzeitig auch die endgültige westliche Ortsgrenze in diesem Bereich.
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