Neue Bushaltestelle in der Ortsmitte

Sie haben sich bestimmt schon gewundert und vielleicht waren Sie auch etwas enttäuscht. Ja, die zwei Kastanienbäume, welche im Zuge der neuen Ortsdurchfahrt gepflanzt wurden, mussten leider entfernt werden.
An anderer Stelle erfolgt aber eine Ersatzpflanzung!!

Für die Linienbusse – aus Richtung Neckartenzlingen kommend war die Einrichtung einer neuen und dauerhaften Bushaltestelle erforderlich.
Als einzige geeignete Stelle ist die Umsetzung an der aufgezeigten Stelle möglich. Die Haltestelle wird barrierefrei ausgeführt, indem die Einstiegfläche erhöht wird.
Für diese Maßnahmen wurden ca. 35.000 Euro angesetzt.
Auch ein Buswartehäuschen ist vorgesehen.

Vorbereitungen zur Friedhofneugestaltung

Leider ist es oft so, dass etwas Altes weichen muss, damit Neues entstehen kann. Oder, auch ein Baum hat eine begrenzte Lebensdauer. Dürre Äste und eine schwache Belaubung waren deutliche Hinweise dazu.
Auch die Nähe zur Trockenmauer und zu den Grabstellen war nicht optimal.
Die Beseitigung der Birken war keine leichte Entscheidung, aber leider notwendig.
So wurden die Bäume von einem Spezialfahrzeug, einem sehr erfahrenen Kranfahrer und mit Unterstützung der Bauhofmitarbeiter durchgeführt.
Seitens des Bauhofs war die Aktion bestens vorbereitet.

Nun überwiegt die Vorfreude auf neue und für eine Friedhofgestaltung besser geeignetere Baumarten und die Umsetzung der geplanten Neugestaltungsmaßnahmen.

Baulandentwicklung „vor der Gasse“

Das Planungsgebiet „vor der Gasse“ stand seitens der Gemeindeverwaltung schon vor über 20 Jahren auf der Agenda.
Mehrheitlich hatte aber der damalige Gemeinderat festgelegt, zuerst das innerörtliche Potential Hofstatt und Heimbrech zu realisieren und den Außenbereich zu schonen.
Dennoch entstehen seit Jahren Pläne, Entwürfe und Umfragen, wann und in welcher Form das Gebiet vor der Gasse entwickelt werden könnte.
Dies ist wichtig, um bei einer künftigen Fortschreibung des Flächennutzungsplanes nicht benachteiligt zu werden, da Schlaitdorf außerhalb einer Entwicklungsachse liegt.
Auch eine Eigentümerversammlung wurde abgehalten.
In diesem Gebiet sollen sowohl Gewerbe- als auch Wohnbauflächen entstehen. Weiter könnte es eine öffentliche Bedarfsfläche für eine eventuelle Gemeindehalle, wie auch eine Fläche für einen Nahversorger (Lebensmittel) geben.
Da uns in Schlaitdorf seitens der Region nur Flächen für die Eigenentwicklung zugestanden wird, sollten wir aber mit den Ressourcen „Bauland“ sorgfältig und generationsgerecht umgehen.
Im Gemeinderat wurde nun der Grundsatzbeschluss einstimmig gefasst, einen Teilbereich zu entwickeln und mit den Grundstücksbesitzer Gespräche bezüglich einer Mitwirkung zu führen.

Neujahrsgruß

Es war nur ein sonniges Lächeln,
es war nur ein freundliches Wort,
doch scheuchte es lastende Wolken und schwere Gedanken fort.

Es war nur ein warmes Grüßen
der tröstende Druck einer Hand;
doch schien‘s wie die leuchtende Brücke,
die Himmel und Erde verband.

Ein lächeln kann Schmerzen lindern,
ein Wort kann von Sorge befrei’n;
ein Händedruck Böses verhindern und Liebe und Glauben erneu`rn.

Es kostet dich wenig, zu geben ein Wort,
Lächeln und helfende Hand;
doch arm und kalt ist dein Leben, wenn keiner solch Trösten empfand.

So gib, wozu du berufen,
Wort, Lächeln und helfende Hand;
und reich und froh wird dein Leben, wenn du schenkst, wozu du gesandt.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger.

Der tröstende Druck einer Hand oder eine herzliche Umarmung.
In diesem, für uns alle außergewöhnlichem Jahr, gab und gibt es so viele wichtige Dinge, Gewohnheiten und Gegebenheiten, auf welche wir verzichten mussten.
Vor 12 Monaten hatten wir uns ein gutes und frohes 2020 gewünscht und selbstverständlich erhofft.
Nun müssen wir am Jahresende feststellen, dass eine Pandemie – welche für unsere Generationen völlig überraschend und total fremd ist, unsere kompletten Lebensgewohnheiten verändert hat und noch verändern wird.
Während sich viele Menschen um ihre Gesundheit, ihre Existenz und Perspektiven große Sorgen machen müssen, waren die Einschränkungen für unsere Arbeit im Gemeinderat ebenfalls eingeschränkt, aber die Auswirkungen sind nicht zu vergleichen mit vielen anderen Bereichen.
Natürlich waren wir enttäuscht, dass die für uns so wichtige Klausurtagung abgesagt werden musste. Wir wollten dabei die Weichen für die nächsten Jahre stellen. Auch die Abstimmungen und die Zusammenarbeit mit den Ämtern, Behörden und Büros waren nicht so möglich, wie wir es gewohnt waren.
Auch mit den finanziellen Auswirkungen der Pandemie werden wir uns noch Jahre beschäftigen müssen.  
Und dennoch konnten wichtige Projekte bearbeitet und zum Teil schon auf den Weg gebracht werden, welche im Jahr 2021 sichtbar werden.
So wird zum Beispiel der Friedhof neu gestaltet, indem neue Bestattungsformen geschaffen werden und die ganze Fläche langsam in einen parkähnlichen Bereich umgestaltet wird.
Unsere Grundschüler können sich auf moderne und zeitgemäße Schulmittel freuen. Der Digitalpakt des Bundes erleichtert die Umsetzung des Medienentwicklungsplanes, wodurch immerhin rund 42.000 Euro aufgewendet werden. Eine ganz wichtige Investition für unsere Schüler.
Investitionen werden auch im Bereich des Sportgeländes getätigt.
Ganz wichtige Themen und Entscheidungen stehen für 2021 auf der Prioritätenliste ganz oben.
So geht es um den Einstieg in einen Dorfentwicklungsplan, um einen Anlauf zur Aufnahme in ein Sanierungsprogramm des Landes, oder um die Weiterentwicklung und Erschließung von Bauflächen für die Bereiche Wohnen und Gewerbe.

Negative Nachrichten sorgen seit Monaten für Sorgen, Unsicherheit, Entbehrungen und Einschränkungen.
Möge das Jahr 2021 dennoch ein positives Jahr für unsere liebenswerte Gemeinde werden.
 

Wir danken der Gemeindeverwaltung und dem Team auf dem Rathaus, dem Bauhof, dem Kindergarten, der Schule, der Kernzeitbetreuung, der GHZ-Verwalterin, einfach allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Schlaitdorf für ihren persönlichen Einsatz für unsere Gemeinde. Herzlichen Dank der freiwilligen Feuerwehr für ihren uneigennützigen Dienst.

Danke für alle engagierten Tätigkeiten in den Gruppen und in den Vereinen. Vielen Dank an alle, welche sich uneigennützig für eine Aufgabe oder einen Dienst in der Gemeinde zur Verfügung gestellt haben.

Ihre AWV – Gemeinderatsmitglieder, Julia Abel, Gustav Breitling, Christoph Dellin, Steffen Schröder, Anne Sengönül und Isabelle Weinhardt.

wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für das neue Jahr 2021 Gesundheit, Zuversicht und von Herzen alles erdenklich Gute.
 

Ortsbesichtigung Friedhof

Von der Theorie zur Praxis vor Ort.
Nachdem über die Neugestaltung des Friedhofes im Rahmen einer Gemeinderatssitzung gesprochen wurde, erfolgte nun die Vertiefung der Gedanken vor Ort.

Die unterschiedlichen Gestaltungsvarianten wurden sehr anschaulich von BM Richter dargestellt, erläutert und zur Diskussion gebracht.
Ziel ist die Erweiterung der Bestattungsformen bei gleichzeitiger Verbesserung einzelner vorhandener Gegebenheiten (Grünabfallplatz, Lagermöglichkeiten….).

Dabei werden verschiedene neue Bäume gepflanzt und mittelfristig die vorhandenen Birken entfernt.
In einem zweiten Schritt sollen die Wege erneuert werden.
Wenn es die finanziellen Mittel zulassen, so würde man in den nächsten Jahren auch gerne die Aussegnungshalle umgestalten.

Waldbegehung 2020

Unser Wald erfüllt nicht nur ganz wichtige klimatischen Aufgaben,
sondern ist auch für die Naherholung für uns Menschen äußerst wichtig und zugleich Heimat für viele Tier und Pflanzenarten.
Der Wald selbst ist aber auch eine wirtschaftliche Fläche, welche in der Vergangenheit der Gemeindekasse Geld zugeführt hatte.
Der Gemeinderat wollte sich über den Zustand unserer Waldflächen informieren und wurde dabei fachlich unterstützt von unserem Revierförster Jürgen Ernst und der Forstamtsleiterin Condula Samuleit.

Doch der Zustand der Wälder – auch in Baden-Württemberg verschlechtert sich zunehmend.
Während man vor Jahren über den „sauren Regen“ redete, zeigen sich nun andere Schadensbilder.
Unter anderem sind die Schäden auf die Folgen extremer Witterung zurückzuführen. Hitze und Dürre und der damit einhergehende hohe Befall durch den Borkenkäfer setzen den Bäumen zu.
Bei uns in Schlaitdorf mussten auch Sturmschäden aufgearbeitet werden.
Die Verkaufspreise sind durch ein Überangebot drastisch eingebrochen.
Besonders der Buchenbestand ist stark geschädigt und hält der Klimaveränderung nicht stand.
Zum Glück haben wir in unserem Umfeld durchweg Mischwälder, welche aber dennoch umgestaltet werden müssen.
58% der Waldfläche bestehen aus Laubwälder und 42% beträgt der Nadelholzanteil.
Auch geht es den Bäumen auf der Nordseite leicht besser als an den Südhängen.
FAZIT:
Es bleibt zu hoffen, dass dieser Umbau durch andere und jüngere Baumarten gelingt.
Was die wirtschaftliche Seite betrifft, so werden wir uns in den nächsten Jahren auf ein negatives Jahresergebnis einstellen müssen.
Der Wald muss es uns und den nächsten Generationen wert sein.

Neugestaltung Friedhof

Entwurfsplanung

Die Bestattungskultur befindet sich im Wandel.
Herkömmliche Erdbestattungen sind immer weniger gefragt.
Bei uns in Schlaitdorf sind es nur noch ca. 30% Erdbestattungen.
Die Friedhöfe wiederum werden immer häufiger als ein  Ort der Ruhe, als Park und als eine Erholungsfläche gesehen um Menschen zu treffen.

Heutzutage werden die Menschen immer mobiler. Oftmals wohnen Familienmitglieder weit voneinander entfernt und können sich selten besuchen. Auch im Todesfall ist die Entfernung ein wichtiger Punkt, der bedacht werden sollte. Bei der Wahl einer Grabstätte muss überlegt werden, wie pflegeintensiv das Grab werden soll. Wenn die Angehörigen sich nicht um die Grabpflege kümmern können, sei es wegen räumlicher Distanz oder aus gesundheitlichen Gründen, sollte ein Grab mit wenig Pflegebedarf gewählt werden.

Der Gemeinderat beschäftigt sich schon seit Jahren mit dieser Thematik.
Die vor Jahren aufgestellten Urnenstelen sind eine Variante von neuen Bestattungsformen, welche aber in den vergangenen Jahren weiterentwickelt wurden.

Nun soll das Angebot an Bestattungsformen zeitnah erweitert und der Friedhof entsprechend umgestaltet werden.

Wegebau im Außenbereich

Die Gemeinde Schlaitdorf hat relativ wenige öffentliche Wege im Außenbereich (Feldwege).
Diese dienen nicht nur der Land- und Forstwirtschaft, sondern auch der Naherholung, Um so wichtiger sind regelmäßige Unterhaltungsmaßnahmen.
Nun wurde die dringend notwendige „Sanierung“ des Schönbuchweges durchgeführt. Ganz wichtig dabei war die Erstellung eines Dachprofils, damit das Wasser seitlich ablaufen kann.

Die Starkregen treten immer häufiger aus. Besonders wichtig war deshalb die Herstellung der Wasserführung (Gräben) um die Wassermassen zu lenken.

Auch der Weg über dem ehemaligen Postgebäude wurde mal wieder verbessert. Auch hier ist das Problem das Hangwasser abzuleiten.

Die Kosten tragen sowohl die Gemeinde Schlaitdorf als auch die EnBW, welche durch umfangreiche Baumaßnahmen eine Verschlechterung der Wege mit verursacht hatte.
Bleibt zu hoffen, dass der Zustand etwas erhalten bleibt, da die Beanspruchung durch die schweren landwirtschaftlichen Maschinen nicht unerheblich sind.

Weihnachtsgruß


Das Jahr vergeht, es hat hier kein Verweilen und immer weiter läuft die Stundenuhr.
Die Tage, die Dir, ach so schnell enteilen, sind doch am Ende goldene Träume nur.
Und wolltest Du das Wunder auch vollbringen, ein einziges Mal nur halten an die Zeit,
es würde Dir doch nimmermehr gelingen, denn alles wird einmal Vergangenheit.
Es bleibt Dir nur, die Tage zu gestalten zu Deinem und der Deinen Glück und Freud,
dann wird Dein Leben höchsten Sinn erhalten und wird bestehn, wenn’s wird Vergangenheit.


Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger.
Vielleicht täuscht auch mein persönlicher Eindruck wenn ich feststelle, dass ich über die Medien mehr negative als positive Informationen aufnehme. Irgendwie bekommt man ein leichtes Gefühl der Unsicherheit, kann viele Zusammenhänge nicht mehr nachvollziehen und muss sich ständig anstrengen, um nicht abgehängt zu werden. Zumindest scheinen sich viele Werte, vertraute Gegebenheiten oder Bedingungen immer schneller und nicht nur positiv zu verändern. Wir im überschaubaren Schlaitdorf haben zum Glück zumindest auf kommunaler Ebene noch keinen Grund, mit Sorge in die Zukunft zu schauen.
Im Gegenteil!
Am 26. Mai fanden die Kommunalwahlen statt und es hat sich wieder ein Gremium zusammengefunden, welches sachlich, engagiert und konstruktiv seine Arbeit aufgenommen hat. Auch die am 7. Juli stattgefundene Bürgermeisterwahl ergab einen Generationswechsel, eine neue Sichtweise, ein eventuell anderer Blickwinkel und neue Impulse für die Weiterentwicklung unserer liebenswerten Wohngemeinde. Wichtige Themen wurden bereits angestoßen und die nächsten Monate und Jahre werden zeigen, was umgesetzt werden kann. Grundvoraussetzung für jegliche Aktivitäten ist allerdings auch weiterhin eine stabile und solide Haushaltsführung. Möge es ein gutes Jahr für unsere liebenswerte Gemeinde werden. Wir danken der Gemeindeverwaltung und dem Team auf dem Rathaus, dem Bauhof, dem Kindergarten, der Schule, der Kernzeitbetreuung, der GHZ-Verwalterin, einfach allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Schlaitdorf für ihren persönlichen Einsatz für unsere Gemeinde. Herzlichen Dank der freiwilligen Feuerwehr für ihren uneigennützigen Dienst. Danke für alle engagierten Tätigkeiten in den Gruppen und in den Vereinen. Vielen Dank an alle, welche sich uneigennützig für eine Aufgabe oder einen Dienst in der Gemeinde zur Verfügung gestellt haben. Ihre AWV – Gemeinderatsmitglieder, Julia Abel, Gustav Breitling, Christoph Dellin, Steffen Schröder, Anne Sengönül und Isabelle Weinhardt. wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern frohe, friedvolle und gesegnete Weihnachtsfeiertage und für das neue Jahr 2020 Zuversicht, Gesundheit und alles erdenklich Gute.

Konstituierende Sitzung am 01.07.2019


Als wichtigster Tagesordnungspunkt standen die Wahlen zur Besetzung der unterschiedlichen Ausschüssen und der Stellvertreter des Bürgermeisters an.
Alle Ausschüsse haben allerdings nur eine beratende Funktion. Beschlüsse erfolgen ausschließlich im Gemeinderat.

Ergebnisübersicht