Sanierung des „Milchhäusle“

eMilchhaus

Für viele Schlaitdorfer ist dieses Gebäude noch in allerbester Erinnerung. Hier konnten nicht nur die Landwirte ihre Milch abliefern, sondern es konnte auch Frischmilch eingekauft werden.
In den 60er Jahren war dieses Gebäude auch der beliebte Treffpunkt der jüngeren Generation.
Nachdem die Genossenschaft aufgelöst wurde konnte die Gemeinde dieses Gebäude erwerben. In den vergangenen Jahren diente es für den Bauhof als Lagerraum.
Unter dem Gebäude befindet sich ein wichtiger Wasserspeicher für die Feuerwehr.
Aus diesem Grund, und auch auf Grund seiner geschichtlichen, ortsbildprägenden Bedeutung sollte die Bausubstands erhalten werden. Zur Zeit laufen die dringend nötigen Sanierungsarbeiten im Außenbereich des kleinen Gebäudes.

Ausbau der Aicher Straße fast abgeschlossen

Nach rund 8 monatiger Bauzeit können die Anwohner aufatmen. In der Zwischenzeit konnte auch der Straßen -Endbelag eingebaut werden und somit können die Grundstücke wieder auf normalem Wege angefahren  werden.

Aicher Straße mit Endbelag_a

Aicher Straße mit Endbelag_b

Einzelne Grundstücke konnten bereits den neuen Verhältnissen angepasst werden, doch es gibt noch einiges was gemacht werden muss.
Wenn der Winter noch etwas Geduld hat, dann reicht es hoffentlich noch vor der kalten Jahreszeit.
Ende Aicher Straße
Auch die Fortsetzung der Aicher Straße ist zum großen Teil fertiggestellt. Damit konnten nicht nur die Straßenschäden beseitigt werden, sondern auch gleichzeitig entstand eine deutliche Verbesserung für den landwirtschaftlichen Verkehr.

An dieser Stelle möchte sich auch die AWV bei allen Anwohnerinnen und Anwohner herzlich dafür bedanken, dass doch mehrheitlich viel Verständnis aufgebracht wurde.

Für die Gemeinde konnte ein weiterer Bereich der schadhaften Abwasserkanäle ausgetauscht werden und alle Versorgungsleitungen auf den aktuellen Stand gebracht werden.
Den Grundstückseigentümer bleiben nicht nur saubere und klare Verhältnisse sondern auch die Planungssicherheit, bei stetig steigenden Kosten keine Rücklagen mehr für Straßenbaumaßnahmen bereitzustellen. 

 

 

Ausbau der Aicher Straße – letzter, aber schwierigster Teil

Ende des Monats November und hoffentlich noch rechtzeitig vor den Wintermonaten ist es soweit.
Die umfangreichen Bauarbeiten können abgeschlossen werden, vielleicht aber noch ohne den Endbelag, aber in jedem Fall mit dem Einbau der Tragschicht.
Abhängig wird dies von den Wetterbedingungen sein.
Somit geht eine längere Einschränkung der Zufahrt und vieles mehr für die Anwohner dem Ende entgegen.
Aicher Straße
Die Randsteine sind wohl sauber eingebaut, aber die schwierigen Tätigkeiten stehen noch aus bzw. beginnen nun.
Aicher Straße
Viele Zufahrten und Seitenbereiche müssen nun dem Straßenkörper angepasst werden.
Keine leichte Aufgaben und dabei müssen auch die Vorstellungen der Grundstücksbesitzer berücksichtigt werden.
Ohne Kompromisse wird es dabei wohl nicht gehen.
Fortsetzung Aicher Straße
Da die Fortsetzung der Aicher Straße, bedingt durch die Umleitungsstrecke und den schweren Baufahrzeuge zum Teil erheblich beschädigt wurde hat sich der Gemeinderat kurzfristig entschieden, nun doch noch die Verlängerung so auszubauen, dass über hoffentlich viele Jahre die Straße keinerlei Unterhaltungskosten mehr verursacht.
Dies war wichtig, sonst hätte zu einem späteren Zeitpunkt alleine durch die Baustelleneinrichtung deutlich mehr Geld dafür aufgewendet werden müssen.
 

Innerörtliche Bauprojekte

Die Zeit der großzügigen Neubaugebiete – zumindest in der Region Stuttgart werden immer schwieriger.
Besonders in Gemeinden wie Schlaitdorf, welche abseits der sogenannten Entwicklungsachsen liegen.
Uns wird im Prinzip nur Flächen für die Eigenentwicklung zugesprochen.
Auch die Schaffung von Ausgleichsmaßnahmen, getrennte Kanalsysteme und weitere Auflagen treiben die Erschließungskosten gewaltig in die Höhe.
Ich persönlich vertrete die Ansicht, dass mit Flächen sparsam umgegangen werden sollte, damit den nachfolgenden Generationen auch noch Handlungsmöglichkeiten bleiben.

Um so wichtiger werden Bebauungen im bestehenden Ortskern, welcher an verschiedenen Stellen möglich ist.

Dazu hat die Gemeinde bereits vor Jahren eine Untersuchung erarbeiten lassen.
Dies wird auch ausdrücklich von den übergeordneten Behörden so gesehen und finde ich richtig und wichtig.
Eine verdichtete Bebauung bringt aber auch Probleme mit sich. Ich denke da an erster Linie an die Probleme der Parkierung.
Dem Gesetzgeber und die Baugesellschaften sehen es – von Ausnahmen abgesehen relativ entspannt. Sie sind ja nicht betroffen.

Veränderungen wird es dadurch zum Beispiel in der Altenrieter Straße geben. Eine ortsbildprägende Stelle.

Altenrieter Straße

Altenrieter Straße

An dieser Stelle sind zwei Mehrfamilienhäuser geplant bzw. werden zur Zeit geplant – zum Glück mit Tiefgarage.

3 Häuser werden zur Zeit zwischen der Hauptstraße und der Friedhofstraße gebaut.

Hauptstraße

Altenrieter Straße

Hauptstraße

 

Friedhofstraße

Friedhofstraße

Baufortschritt in der Aicher Straße

So sah die Situation noch kurz vor den Osterfeiertagen aus.
Bild1

Die Straßenbaufirma Schwenk aus Unterensingen hatte in der Sitzung vom 20.03.2017 den Zuschlag für die Tiefbaumaßnahmen erhalten.
522.500,- Euro war die Vergabesumme für das nur ca. 200 m lange Straßenstück. Dennoch hatte die Gemeinde ein sehr gutes Ausschreibungsergebnis erhalten.
Bild 2

Erstaunlich was Mensch und Maschinen in wenigen Tagen leisten können.
Bild 3

Schweres Gerät, in dem Fall zwei Bagger, arbeiten äußerst strukturiert Hand in Hand bzw. Schaufel in Schaufel Meter für Meter weiter.
Bild 4

Im ersten Schritt wird der schadhafte Kanal ausgetauscht und durch einen größeren Kunststoffkanal ersetzt.

Später erfolgt die Verlegung der neuen Wasserleitung, die Stromversorgung und auch die Breitbandkabelverlegung.
Die Grundlage der Ausbaumaßnahmen entspricht der Bauausführung der Nürtinger Straße.
Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass die Anwohner diese eingeschränkte Zeit mit der notwendigen Toleranz und Geduld überstehen und bis zum Herbst die Baumaßnahmen abgeschlossen werden können.

 

Sanierung des Schönbuchweg misslungen

Um es gleich zu Beginn ehrlich einzugestehen. Wir hatten im Jahr 2010 die Gelegenheit, den Weg im Zusammenhang mit der Erschließung des Baugebietes richten zu lassen.
Uns lag dazu ein Angebot in der Höhe von ca. 40 – 50.000 € vor.
Wir gestehen auch ein, dass wir mehrheitlich nicht den Mut hatten, dieses Geld zu investieren da der Fokus zu dieser Zeit eindeutig auf dem Neubau der Kita lag.
Und dies war in der Tat eine finanzielle Herausforderung, welche aber die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt war.
Nun, zu einem späteren Zeitpunkt stellen sich die Dinge halt mal anders dar.
Nun wurde Ende 2016 ein weiteres Teilstück des Schönbuchwegs an ein Unternehmer vergeben, welcher das Pech oder die unglückliche Hand hatte, die Maßnahme zu einem sehr unpassenden Zeitpunkt durchzuführen.
Hervorgerufen durch starken Niederschlag wurde auf dem nassen und weichen Unterbau eine Asphaltdecke aufgebracht, welche hätte nicht eingebaut werden dürfen.

Schönbuchweg_neu

Sehr schnell wurde – auch vom Unternehmer festgestellt, dass dies so nicht in Ordnung ist und auch nicht so bleiben kann.
Deutlich sind Risse im Randbereich und weitere Schäden erkennbar.
Die Emotionen ließen nicht lange auf sich warten und waren zum Teil heftig.
Nun, im Frühjahr 20017 erfolgt eine „Sanierung“ des Teilstückes – hoffentlich zu aller Zufriedenheit und fachlich richtig.
Weiter erfolgt – und dies ist elementar wichtig, die Herstellung der Wassergraben um das Oberflächenwasser sauber zu entsorgen.
Nur wenn wir das Wasser von der Fahrbahn bekommen werden wir eine Verbesserung des Zustandes erhalten.

Jahresabschluss 2016 führte uns zum SWR nach Stuttgart

AWV – Jahresabschluss

Der traditionelle Jahresausklang fand im Jahr 2016 beim SWR in Stuttgart statt.

Durch die Digitalisierung der Technik haben die Menschen Zugriff auf immer mehr Programmangebote in Radio, Fernsehen und Internet. Wenn wir dabei auf die Technik zugreifen ist es für uns selbstverständlich, rund um die Uhr, an 24 Std. versorgt zu werden. Ein Grund mehr, einmal einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Der SWR ist die zweitgrößte ARD-Anstalt und versorgt mit den Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ein Sendegebiet, in dem insgesamt knapp 15 Millionen Menschen leben. Was uns überrascht hat ist die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter welche benötigt werden, um die vielseitigen Aufgaben zu erfüllen. Für den SWR arbeiten derzeit ca. 3.750 Festangestellte zusammen mit freien Mitarbeitern in den unterschiedlichsten Berufen, um in Programm, Produktion, Verwaltung und Technik vielfältige und komplexe Aufgaben zu erfüllen. So sind alleine am Standort Stuttgart 1800 Personen beim SWR beschäftigt. Interessant war auch, dass der SWR mit seinem 3. Programm das Popradio Nr. 1 seit vielen Jahren an der Spitze der deutschen Radioprogramme steht. Auf welchen Grundlagen und mit welcher Technik ein Rundfunkprogramm erstellt wird konnten wir sehr anschaulich bei der Besichtigung des SWR4 Studios erleben. Einen detaillierten Einblick wurde uns auch in die „Schatzkammer“ des SWR ermöglicht. So bekamen wir aufgezeigt, welche vielseitigen Daten im Archiv hinterlegt sind und welche Informationsquellen über das Intranet zur Verfügung gestellt werden. Ein Höhepunkt war sicher die Besichtigung der relativ neuen Fernsehstudios.

p1100033

 

Die zum Teil überraschend kleinen Räumlichkeiten verfügen zum Beispiel an der Decke über eine Menge an unterschiedlichsten Beleuchtungseinrichtungen. Warum das Studio nur grün beleuchtet ist – auch dieses Geheimnis wurde uns verraten. Im Gegensatz zum letzten Besuch im Jahr 2007 konnten wir dabei die Landesschau nur noch über Monitore anschauen. Dafür hatte sich aber der Nachrichtensprecher Michael Matting an diesem Abend viel Zeit genommen, um im Anschluss über seine Arbeit zu berichten und alle Fragen zu beantworten. Sehr erstaunt hat uns, dass jeder Sprecher oder Sprecherin seine Texte selber verfassen muss. Die Themen liegen allerdings fest.

p1100026

Abschließend konnten wir den Eindruck bekommen, dass in dieser öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt eine seriöse Arbeit und Berichterstattung sichergestellt ist.

Von „unseren 17,50€ Gebühren“ pro Monat und Haushalt verbleiben dem SWR als Landesrundfunkanstalt 8,20 € zur Verwendung. Mit diesem Geld realisiert der SWR sein Programmangebot mit allem, was dazugehört: Der Unterhalt von Sendern und Studios, Mitarbeiterhonorierung, der Kauf von Übertragungs- und Urheberrechten ebenso wie Rechte an Spielfilmen und Sportveranstaltungen und noch viel mehr. Insgesamt verwendet der SWR fast sechs Euro für die Programme, für Verwaltungsaufgaben wendet er lediglich 45 Cent auf.

Für die AWV

Gustav Breitling
 

Weihnachtsgruß

Rathaus

Wie schnell läuft uns die Zeit davon

 

Wie schnell läuft uns die Zeit davon,

ein Jahr vergeht, was heißt das schon?

Und auf ein Jahr folgt noch ein Jahr,

man denkt daran, wie alles war.

Leider muss alles mal vergehn,

für das, was war, ein Dankeschön!

 

Ein neues Jahr verspricht so oft,

dass endlich kommt, was man erhofft,

dass Wünsche in Erfüllung gehen,

und wir áuf gute Zeiten seh´n,

viel Neues wird bestimmt gescheh´n,

für das, was war, ein Dankeschön!

 

Doch eins soll auch im neuen Jahr

so bleiben wie es immer war,

dass wir, wie all die Zeit vorher,

ganz gleich, ob einfach oder schwer,

als Freunde durch die Jahre geh´n,

für das, was kommt, ein Dankeschön!

 

 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
die Tagesordnungspunkte und die dafür notwendigen Sitzungsunterlagen füllten auch im Jahr 2016 einen kompletten A4-Ordner. Unterbringung von Flüchtlingen, Überlegungen über eine städtebaulichen Erneuerung im alten Ortskern, detailliertere Überlegungen zur baulichen Weiterentwicklung – wann, wo und wie könnten in den kommenden Jahren Gebiete aus dem Flächennutzungsplan weiterentwickelt werden? Auch das wichtige Thema Jugendarbeit stand auf der Tagesordnung. Haben wir noch eine realistische Chance ein Seniorenzentrum zu bekommen, wie realisieren wir die gesetzlichen Vorgaben über die Eigenkotrollverordnung (Kanalsanierungen)? Oder die Frage, müssen wir auf dem Friedhof das Bestattungsangebot erweitern, neue Formen ermöglichen? Wie entwickelt sich die Haushaltslage und was müssen wir künftig beachten um weiterhin Handlungsfähig zu bleiben? Dies ist umso wichtiger, da im Jahr 2018 ein neues kommunales Haushalts- und Rechnungswesen eingeführt wird. Durch die notwendige Erwirtschaftung von Abschreibungen wird sich das Investitionsvolumen reduzieren!! Da sich unsere Rücklagen durch eine umsichtige Haushaltsführung der vergangenen Jahre erfreulich entwickelt haben, konnten und müssen wir weitere Investitionen im Bereich der Infrastruktur durch die Ausbaupläne der Aicher Straße angehen.
Wenn nicht jetzt – wann dann?
Durch die dringend notwendigen Kanalsanierungen ist diese Maßnahme nicht nur wünschenswert sondern dringend notwendig. Abschließend kann und darf festgestellt werden, dass wir in Schlaitdorf trotz den immer schwierigeren gesetzlichen Rahmenbedingungen auf Kurs sind und mutig und selbstbewusst dem Jahr 2017 entgegensehen können. Eine weiterhin umsichtige Finanzpolitik ist allerdings weiterhin die Basis, um als selbstständige Gemeinde bestehen zu können.

Wir danken der Gemeindeverwaltung und dem Team auf dem Rathaus, dem Bauhof, dem Kindergarten, der Schule, der Kernzeitbetreuung. Herzlichen Dank der freiwilligen Feuerwehr für ihren uneigennützigen Dienst, der Gruppe SELFI für den so wichtigen und anspruchsvollen Dienst und allen, welche für die Gemeinde tätig sind. Danke für alle engagierten Tätigkeiten in den Gruppen und in den Vereinen. Vielen Dank an alle, welche sich uneigennützig für eine Aufgabe oder einen Dienst in der Gemeinde zur Verfügung gestellt haben.

Ihre AWV – Gemeinderatsmitglieder Benjamin Abel, Sabine Bauknecht, Bettina Berenguel Senn, Gustav Breitling, Friedrich Dürr, Ursula Gaißer und Steffen Schröder,

wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern frohe, friedvolle und gesegnete Weihnachtsfeiertage und für das neue Jahr 2017 Zuversicht, Gesundheit und alles erdenklich Gute.

Erweiterung der Urnenstelen auf dem Friedhof

Bereits im Jahr 2008 hat der Gemeinderat beschlossen, mit der Aufstellung von Urnenstelen das Angebot zu erweitern und eine weitere Bestattungsform anzubieten.
Zu Beginn wurden 3 Stelen mit insgesamt 12 Kammern erstellt.
Nun- rund 7 Jahre später sind alle Kammern belegt. In der Sitzung vom 27.07.2016 wurde eine Erweiterung beschlossen, die notwendigen Fundamente sind schon vorhanden.

Urnenstelen

Das Bild zeigt nun die Erweiterung um weitere 4 Stelen mit insgesamt 14 Kammern.
Rund 11.400 € wurden dafür investiert. Die in der Vergangenheit erfolgte Belegung zeigt deutlich, dass das Angebot angenommen wird. Insgesamt kann festgestellt werden, dass die Anzahl der Erdbestattungen auch in Schlaitdorf rückläufig sind. Über weitere Bestattungsformen wird zur Zeit nachgedacht.

Geplante Investition in die Infrastruktur der Aicher Straße

Bestimmte Vorhaben brauchen einfach Zeit – oder es gibt immer wieder Aufgaben und Ziele welche eine höhere Priorität haben.
Nicht zuletzt ist jede Grundvoraussetzung für eine Investition die dafür notwendigen Finanzierungsmöglichkeiten. Wir in Schlaitdorf arbeiten immer nach dem Prinzip „dringend notwendig“ vor „nur wünschenswert„. Ein weiterer Grundsatz ist, möglichst höhere Kreditfinanzierungen zu vermeiden um auch in der Zukunft noch handlungsfähig zu bleiben.

So steht der erstmalige Ausbau der Aicher Straße schon seit vielen Jahren ganz oben auf der Aufgabenliste.
Weiter hat sich bei der Kanaluntersuchung aufgezeigt, dass auch der Abwasserkanal dringendst sanierungsbedürftig ist. Die Eigenkontrollverordnung zwingt die Gemeinde dazu, das Abwassernetz in Ordnung zu halten.

Nun hat sich auch in Schlaitdorf die Haushaltslage dank umsichtiger Haushaltsführung und steigenden Steuereinnahmen soweit verbessert, dass wir einen Ausbau mit den notwendigen Kanalsanierungen angehen können. Die Kostenschätzung liegt bei über 800.000€.

aicher-strasse-fuer-web

In Zuge des Ausbaus der Nürtinger Straße konnte ja bereits der Kreuzungsbereich hergestellt werden. Geplant ist ein Ausbau, welcher auch für landwirtschaftliche Fahrzeuge noch ausreichend ist, aber auf einen Gehweg wird verzichtet um den Eingriff und die Kosten so gering wie möglich zu halten. In diesem Bereich ohne Durchgangsverkehr ist dies auch vertretbar.