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Jahresabschluss 2012

Der AWV-Jahresabschluss führte ins Porschemuseum

Der 29.12. ist der traditionelle Jahresabschlusstag der Allgemeinen Wählervereinigung. Dabei geht es nicht nur um die Pflege der so wichtigen Beziehungsebenen, sondern möglichst auch um ein kommunales Thema.

Dass auch ein nicht kommunales Thema interessant sein kann konnten wir in Zuffenhausen erleben. Wir hatten aber noch mehr Glück. Uns wurde ein sehr kompetenter Museumsführer zugeteilt und auch der Besucherandrang hielt sich an diesem Tag in Grenzen.

Teilnehmer

Teilnehmer

 Im Juli 2004 fiel die Entscheidung über das spektakulärste Bauprojekt in der Geschichte der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Insgesamt 170 Architekturbüros aus ganz Europa hatten sich ursprünglich darum beworben, das neue Museum zu bauen. Zehn Büros wurden schließlich zum Wettbewerb eingeladen, von denen sich die Wiener Delugan Meissl Associated Architects im Februar 2005 als Sieger durchsetzen konnten. Im Oktober 2005 erfolgte der Startschuss für den Beginn der Bauarbeiten.

Zum Jahreswechsel 2006/2007 konnten das so genannte „Basement“ und die tragenden Kerne des Gebäudes fertiggestellt werden. Für Tiefgarage, Erdgeschoss, erstes Obergeschoss und zentrale Träger wurden bis zu diesem Zeitpunkt rund 21.000 Kubikmeter Beton verbaut. Der Stahlbau, welcher die Tragekonstruktion des 5.600 Quadratmeter großen Ausstellungsraums hält, wurde im Herbst 2007 erfolgreich fertiggestellt. Parallel dazu wurde mit Haustechnik und Innenausbau begonnen.

Im Dezember 2008 erfolgte die Fertigstellung dieses futuristischen Baus. Am 31. Januar 2009 wurde das Museum erstmals für das Publikum geöffnet.

 

interessante, unerwartete Objekte

interessante, unerwartete Objekte

 Nicht nur die moderne Präsentation der Ausstellungsobjekte, sondern auch der geschichtliche Werdegang der Firma war sehr interessant und beeindruckend.

 

Bild3_AWV

Gefreut hat uns auch besonders, dass die „vielleicht nächste Generation“ der AWV sehr zahlreich vertreten war.

Uns allen wurde wieder einmal bewusst, was so eine Firma für einen Stellenwert in der Wirtschaftsregion darstellt, welchen Erfindergeist und Innovation in dem Unternehmen stecken und welcher Glanz dadurch aus dem Ländle auf den ganzen Globus ausstrahlt.

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